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Wie Liba zu uns kam:
Über
einen zweiten Hund haben wir schon länger nachgedacht, und
jetzt, wo wir uns gerade den Traum vom eigenen Haus erfüllt
hatten, war dies auch endlich möglich.
Auf der Suche nach einen geeigneten Züchter im Internet
stießen wir zufällig auf die Homepage von Vizsla
in Not, und es war um uns geschehen!
Wir lasen den Bericht über die 8 Monate alte Liba, und uns war
in dem Moment klar: "Die oder keine".
Liba, galt als "jagduntauglich" und wurde daher in Ungarn von ihrem
Besitzer im Hinterhof an der Kette gehalten. Nachbarn beschwerten sich
über ihr permantentes Gebell und so wurde sie von
Tierschützern ins örtliche Tierheim gebracht. Dort
wartete sie auf ein "Ticket" nach Deutschland.
Also zögerten wir nicht lange und nahmen Kontakt zur
Vermittlungsstelle auf. Nach den üblichen
Formalitäten und einer Begutachtung bei uns zu Hause, bekamen
wir das OK zur Vermittlung.
Keine 2 Wochen später klingelte das Telefon, und uns wurde
berichtet, dass ein Transport von Ungarn nach Deutschland organisiert
werden konnte und dass wir Liba in Siegenburg in Empfang nehmen
könnten.
Am nächsten Tag saßen wir im Auto und fuhren die 790
km nach Siegenburg, um dort unsere Kleine abzuholen.
Jeden Tag, in dem wir in Libas treue Augen sehen, wissen wir, dass wir
das Richtige getan haben.

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